Erfrischendes Honig-Joghurt-Eis

28. August 2016
Honigeis

Honigeis ohne Eismaschine: Was man lange rührt, wird dann umso leckerer. Foto: Jana Tashina Wörrle

Der Sommer ist wieder da und er bringt nochmals Hitze mit. Jetzt tut eine eisige Erfrischung gut. So macht ihr selbst ein leckeres Honig-Joghurt-Eis.

Kaum etwas kühlt leckerer ab als Eis – am besten selbst gemacht und am besten mit Honig gesüßt. Dazu brauch man übrigens keine teure Eismaschine und nur drei Zutaten.

 

Ihr braucht:

  1. 600 Gramm griechischen Joghurt bzw. Joghurt mit zehn Prozent Fett
  2. 200 Gramm Berliner Honig
  3. einen Esslöffel Zitronensaft

Und so einfach geht es:

Joghurt, Honig und Zitronensaft gebt ihr in eine Schüssel mit Deckel und verrührt alles gut miteinander. Die Schüssel stellt ihr dann ins Gefrierfach.

Nun kommt die Besonderheit: Das Honigeis braucht eine ständige Betreuung. Bis es fertig ist, dauert es insgesamt etwa fünf bis sechs Stunden. Damit das Eis schon cremig wird, müsst ihr es allerdings jede Stunde einmal kräftig umrühren. So werden die groben Kristalle zerstört und es bekommt eine schöne Konsistenz.

Tipp: Das fertige Eis sollte nicht zu lange im Gefrierfach bleiben, denn dann kann die Cremigkeit wieder verloren gehen. Also am besten alles schnell aufessen.

Lasst Euch erfrischen und lasst es Euch schmecken! Eure Jana

Imkerporträt: Holger aus Biesdorf

15. August 2016

Holger-Piper_Kindergruppe_1Im Frischeparadies in Prenzlauer Berg hat Holger sein erstes Glas Berliner Honig gekauft und sofort geschmeckt, dass es Honig direkt vom Imker ist. „Der leckere Honig hat mich dabei bestärkt, es selbst zu versuchen“, erzählt der Imker aus Berlin-Biesdorf. Mittlerweile imkert Holger seit fünf Jahren und mit der Begeisterung für guten Honig und die Bienen wurde auch das Interesse an Wildbienen in ihm geweckt.

In seinem Beruf, bei dem er sich mit der technischen Überwachung von Windenergieanlagen beschäftigt, vermisst der heutige Städter dann doch das ein oder andere Mal, den Kontakt zur Natur und zur Landwirtschaft. Aufgewachsen ist Holger auf einem Bauernhof auf Rügen mit Rindern, Pferden, Schweinen, Hühnern und Gänsen. Zivildienst und Studium haben ihn dann nach Berlin gebracht.

Faszination Wildbiene

Als er vor einigen Jahren einen guten Bekannten zu seinen Bienen begleitete, war das der letzte Anstoß, der gefehlt hatte, um Holger zum Stadtimker zu machen. So besorgte er sich Bücher über Bienen und Imkerei, besuchte Imker und wurde Mitglied im Imkerverein Weißensee. Dort lernte er HonigMicha (auch ein BerlinerHonig Imker) kennen, der sein Imkerpate wurde und ihm in den ersten Jahren mit Rat und Tat zur Seite stand.

Mittlerweile ist Holger nach Biesdorf gezogen und Mitglied im Imkerverein Wuhletal geworden. Seine Biene stehen in einer weiträumigen Grünanlage in Lichtenberg, und er besucht sie regelmäßig.

Holger-Piper_Bienenstand-2

„Mit Tieren hatte ich schon immer viel zu tun“, sagt Holger und schwärmt: „Aber die Welt der Bienen ist ganz anders als das, was ich bisher kannte.“ Fasziniert ist er von der effizienten Arbeitsteilung der Honigbienen und zugleich froh, über sie die Welt der Wildbienen kennengelernt zu haben: „Ihr Leben spielt sich scheinbar im Verborgenen ab. Aber so viele Arten wie es von ihnen gibt, so groß ist auch ihre Vielfalt: von Generalisten bis zu Spezialisten ist alles dabei. Auch bei ihnen gibt es viel Spannendes zu entdecken.“

Immer wieder besucht Holger Seminare und Veranstaltungen, um mehr über die wilden Kolleginnen der Honigbienen zu lernen. Sein Wissen gibt er gerne auch an andere weiter, wie zum Beispiel an Kindergruppen im Bienenlehrgarten in Wuhletal.

Favorit Jahreszeitenhonig

Treu geblieben ist Holger seiner Honigbegeisterung, sein Honigkonsum ist allerdings gestiegen, seitdem er eigene Bienen hat. Er isst Honig immer zum Frühstück – ob auf dem Brötchen oder im Müsli – und ab und zu auch mal einen Löffel zwischendurch.

Am liebsten mag Holger die Geschmacksvielfalt sogenannter Jahreszeitenhonige. Sie stammen nicht nur vorrangig aus dem Nektar einer bestimmten Pflanzengruppe. Jahreszeitenhonige wurden über einen langen Zeitraum gesammelt und haben dadurch unterschiedlichsten Ursprung: Frühlingsblüten oder Sommerblüten. In jedem Jahr ist der Geschmack dieser Honige etwas anders. Darin schmeckt man seiner Meinung nach die Jahreszeiten und die Region, in der die Bienen ausfliegen. Und die verändern sich ja auch in jedem Jahr etwas.

Holger-Piper_Bienen

Holger ist einer der Imker, deren Honig ihr als frischen Berliner Honig von der Berliner Bärengold GmbH kaufen könnt. Mehr über die anderen Imker kannst Du hier nachlesen.>>>

Haferflockenkekse mit Honig

12. August 2016

Haferflockenkekse

Zu Kaffee oder Tee, für unterwegs, für Groß und Klein: Kekse schmecken immer.

Hier bekommt ihr ein ganz einfaches Rezept für leckere, knusprige Haferflockenkekse mit Honig.

Für ein Blech voller Kekse braucht ihr:

  • 120 Gramm Butter
  • 300 Gramm Haferflocken
  • eine große Hand voll Rosinen
  • 50 Gramm Berliner Honig
  • 50 Gramm Zucker
  • zwei Eier
  • ein Päckchen Vanillezucker
  • einen halben Teelöffel Backpulver
  • 30 Gramm Mehl

Als erstes lasst ihr die Butter schmelzen und mischt sie mit den Haferflocken und den Rosinen. Während diese Masse abkühlt, rührt ihr die Eier mit dem Honig und dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig. Dann wird alles gemischt und mit Mehl und Backpulver vermengt.

Jetzt geht es schon aufs Backblech: Am besten nehmt ihr zwei Teelöffel und formt aus der Masse kleine Häufchen, die ihr dann auf Backpapier auf das Blech setzt und etwas platt drückt.

Das Blech mit den Teighäufchen kommt dann in den auf 190 Grad vorgeheizten Ofen und bleibt dort für zehn bis 15 Minuten drin. Wenn sie leicht braun geworden sind und herrlich duften, sind die Haferflockenkekse fertig.

Vorsicht heiß! Trotz Honigduft: Verbrennt Euch nicht die Zunge. Guten Appetit!

Obst und Gemüse: Bienen sorgen für Vielfalt

5. August 2016

Was Bienen leisten, verzaubert nicht nur Honigliebhaber, wenn sie die Süße schmecken, das Aroma riechen und sich den Geschmack von Robinien, Linden oder Kastaniennektar auf der Zunge zergehen lassen. Die Leistung der Honigbiene hat noch ganz andere Qualitäten: sie sorgt dafür, dass wir eine große Vielfalt an verschiedenen Obst- und Gemüsesorten zur Auswahl haben.

Kirschen

Von den 2.000 bis 3.000 Nutz- und Wildpflanzen, die hierzulande heimisch sind, sind rund 80 Prozent auf die Bestäubung durch die Honigbiene angewiesen. Die Biene ist das drittwichtigste Nutztier, gleich nach Rind und Schwein. Das, was sie gemeinsam mit anderen Insekten für die Bestäubung leistet, haben Wissenschaftler in einem konkreten Wert umgerechnet: Sie kommen auf etwa zwei Milliarden Euro an „volkswirtschaftlichem Nutzen“. Auch der Honigertrag wurde hierbei berücksichtigt.

Wie erwähnt, bekommt die Honigbiene bei der Bestäubung Unterstützung von anderen: Wildbienen, Schmetterlinge, Fliegen und andere Insekten. Doch kein anderer außer ihr versteht sich so gut im Teamwork und tritt in einer so großen Anzahl an Individuen auf, die gemeinsam an der selben Sache arbeiten. Ein Bienenvolk muss man immer als Ganzes sehen und als Ganzes leistet es Enormes. Ein einziges Honigbienenvolk kann nach Angaben des Nabu pro Tag drei Millionen Obstblüten bestäuben.

Äpfel

Gerade jetzt im August ist die Auswahl an Obst riesig. Auf den Wochenmärkten quellen die Verkaufstische regelrecht über von Kirschen, Pflaumen, Aprikosen und Pfirsichen, von Äpfeln und Birnen. Nicht zu vergessen das Gemüse: Möhren oder Kürbis zum Beispiel. Auch sie sind erst so schön und saftig geworden wie wir sie jetzt und noch weit in den Spätsommer hinein ganz frisch bekommen, weil Bienen sie bestäubt haben.

Bei Kürbisgewächsen wie der Zucchini und bei den Auberginen sind es übrigens oft Hummeln, die die Blüten bestäuben. Dabei beißen sie die Blüten von außen an und bringen sie durch Flügelschlagen zum Vibrieren. Durch dieses Beben wird die Blüte bestäubt. Hummeln zählen zu den Wildbienen.

Möhren

Obst, das von Bienen bestäubt wurde, ist den Erfahrungen der Forscher vom Laves Bieneninstitut in Celle zufolge schwerer und größer, wohlgeformter und süßer, widerstandsfähiger gegen Krankheiten und kann besser gelagert werden. Die Erträge steigen zudem stark an, wenn Bienen am Werk waren. Bei Himbeeren und Erdbeeren ist beispielsweise laut Nabu eine Steigerung um 50 Prozent möglich, bei Birnen um 70 Prozent, bei Pflaumen um 75 und bei Sauerkirschen um fast 80 Prozent. Bei Äpfeln sind es sogar über 80 Prozent.

Um zu zeigen, wie wichtig die Bienen tatsächlich dafür sind, dass wir so viele verschiedene Früchte essen können, muss man sich die Bestäubung einmal genauer ansehen: Damit eine Blüte bestäubt wird, muss der Pollen einer anderen Blüte auf der Narbe der Blüte landen bzw. wird er hier von der Bienen abgestreift, wenn sie den Nektar sammelt. Der Pollen hat sich meist ganz einfach in ihren Härchen am Körper verfangen und landet so „nebenbei“ auf der nächsten Blüte, die sie anfliegt. Das Pollenkorn wandert dann von der Narbe zur Eizelle im Innern des sogenannten Fruchtknotens. Dieser Fruchtknoten entwickelt sich später zur Frucht.

Aprikosen

Alle typischen Obstsorten, die bei uns wachsen wie Äpfel, Birnen, Süß- und Sauerkirschen, Zwetschgen, Pflaumen und Mirabellen, Aprikosen, Pfirsiche und Quitten sowie die vielen Beerensorten sind also auf die Bienen als Bestäuber angewiesen. Die Bestäubung durch den Wind ist bei den Obstsorten eher selten.

Auch beim Gemüse läuft das ähnlich ab, wobei weit mehr Obst- als Gemüsesorten auf Bienen angewiesen sind. Das zeigt die Natur schon alleine daran, dass Gemüse den Bienen grundsätzlich nicht ganz so viel von dem attraktiven Nektar bietet, der sie zu sich lockt.

Viel Spaß beim Einkaufen auf dem Wochenmarkt! Eure Jana

Kürbis

Sportliche Zwischenmahlzeit: Schokoladiger Honig-Bananen-Quark

20. Juli 2016

Honig-Bananen-QuarkMagerquark hat viele Proteine, deshalb essen ihn Sportler gern. Pur schmeckt er allerdings fad und öde. Doch kombiniert mit Kakao, Bananen und Honig wird eine leckere Mahlzeit daraus.

Magerquark hat, wie der Name schon sagt, kaum Fett; dafür aber sehr viel Eiweiß, das den Muskelaufbau unterstützt. Er enthält Calcium, wichtige Aminosäuren, Folsäure, Kalium und Phosphor. Dass Honig gesund ist, muss ich wohl niemandem erklären und wer doch Fragen dazu hat, findet Antworten hier im Blog.

Bananen enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, außerdem geben sie uns mit ihren vielen Kohlenhydraten ordentlich Power. Und auch Kakao (bitte nicht zu verwechseln mit fertigem Pulver für Schokomixgetränke, dem zuckrigen Kollegen des Kakao) hat viel zu bieten: Vor allem die sogenannten Antioxidantien machen ihn zu einer gesunden Zutat. Sie schützen unsere Zellen vor freien Radikalen und damit unter anderem vor Krebs.

Das alles macht diesen schokoladigen Honig-Bananen-Quark zu einer gesunden Sache. Ich finde, dass er eine perfekte Zwischenmahlzeit ist: lecker, lange sättigend und energiespendend, aber man kann ihn sehr gut auch als Frühstück oder Dessert essen.

Für eine dicke Portion braucht ihr:

  • 250 Gramm Magerquark
  • eine Banane
  • ein Teelöffel Kakao
  • ein Teelöffel Berliner Honig

Als erstes zerquetscht ihr die – bestenfalls sehr reife – Banane mit einer Gabel solange, bis ein Bananenbrei entstanden ist. Dann gebt ihr den Quark dazu, den Honig und den Kakao. Alles gut vermischen, dekorieren für die gute Laune und den noch besseren Appetit und schon ist die super schnelle, super leckere und super gesunde Sportlermahlzeit fertig.

Beim Honig wählt ihr am besten eine milde Sorte, damit man das Aroma des Kakaos und der Bananen noch gut herausschmeckt; Lindenhonig beispielsweise mit seinen vielen ätherischen Ölen und dem leicht minzigen Geschmack eignet sich deshalb nicht so gut. Besser wäre Robinie oder ein Frühlingshonig.

Lasst es Euch schmecken! Eure Jana

P.S.: Auch allen Unsportlichen einen guten Appetit. Der Honig-Schoko-Quark schmeckt auch bequem auf dem Sofa liegend.

Zum Abkühlen: Selbstgemachter Honig-Eistee

5. Juli 2016

Fotos: Jana Tashina Wörrle

Bei heißem Wetter schwören viele Menschen auf Tee. Wer es nicht schafft, ihn warm zu trinken – denn angeblich soll das ja den besten Kühleffekt auslösen – kann auf selbstgemachten Eistee setzen. Hier kommt ein leckeres Rezept mit Honig und Beeren.

 

 

Für einen Liter Tee braucht ihr folgende Zutaten:

  • einen Bund Minze
  • 300 Gramm Tiefkühl-Himbeeren
  • 125 Gramm frische Beeren
  • eine halbe unbehandelte Limette
  • zwei Esslöffel Berliner Honig
  • Eiswürfel

Und so wird’s gemacht:

Als erstes nehmt ihr die Beeren aus dem Gefrierfach und lasst sie auftauen. Dann streicht ihr sie durch ein Sieb, so dass die größeren Kerne darin hängen bleiben. Als nächstes übergießt ihr zwei Drittel der Minze mit einem Liter kochendem Wasser und lasst alles gut durchziehen.

Wenn der Minztee abgekühlt ist und ihr auch ihn durch ein Sieb gegossen habt, gebt ihr das Beerenpürree dazu, genauso wie den Honig und rührt alles gut um. Dann füllt ihr Eiswürfel in in Gläser und gießt den Tee darüber. Garniert wird alles mit frischer Minze und frischen Beeren – man kann entweder bei Himbeeren bleiben; ich habe Erdbeeren gewählt.

Das Rezept stammt von der Internetseite der Frauenzeitschrift Elle und wird hier als besonders kalorienarme Eistee-Variante angepriesen. Was die Autoren dazu sagen, könnt ihr hier nachlesen. >>>

Viel Spaß beim beerigen Abkühlen! Eure Jana

Tipp für eine weitere selbst gemachte Erfrischung: Honig-Zitronen-Limonade. Das Rezept gibt es hier.>>>

Süßkartoffeln mit Honig-Kruste

20. Juni 2016

Süßkartoffeln mit HonigPommes mal anders: Kartoffeln in Schnitze schneiden und im Ofen garen – und schon hat man die besten selbst gemachten Pommes denn je. Eine leckere Variante bieten Süßkartoffeln. Sie schmecken prima, wenn man sie vor dem Backen mit Honig würzt.

Man kann sie pur essen oder mit anderem Gemüse kombinieren – etwa mit Möhren, Blumenkohl oder „normalen“ Kartoffeln. Selbst gemachte Süßkartoffel-Pommes sind einfach lecker. Wenn man sie vor dem Backen noch mit Honig, Senf und Chili würzt, bekommen sie eine schöne, scharfe Kruste. Mein Vorschlag für ein Essen für zwei Personen:

  • zwei dicke Süßkartoffeln
  • ein Esslöffel Berliner Honig
  • ein Esslöffel Senf
  • Chili nach Belieben
  • etwas Salz
  • etwas Pfeffer

Die Süßkartoffeln schält ihr und schneidet sie in Streifen. Dann mischt ihr aus Honig, Senf und Gewürzen eine Marinade und gebt diese mit den Süßkartoffelspalten in eine Schüssel. Wenn alles ordentlich vermengt ist, so dass sich die Honigsoße gut verteilt hat, legt ihr die süßen Kartoffeln – alleine oder mit anderem Gemüse – auf ein Backblech.

Das ganze kommt dann in den auf 200 Grad vorheizten Ofen und schmort dort etwa für 20 Minuten vor sich hin. Die Backzeit hängt von der Dicke der Süßkartoffelspalten ab – also einfach zwischendurch mal probieren.

Kleiner Tipp: Da ich großen Hunger hatte, habe ich zu den Süßkartoffeln auch noch ein paar ganz normale Kartoffeln mit aufs Blech gepackt. Diese brauchen länger. Wer sie Süßkartoffeln also nicht zu weich essen möchte, sollte sie in dieser Kombination etwas früher aus dem Ofen nehmen.

Guten Appetit! Eure Jana

Honigsüß Grillen

6. Juni 2016
Grillgemüse

Leider ist die Marinade nicht wirklich sichtbar. Aber lecker ist sie trotzdem.

Sommer, Sonne, Honigernte – schön, wenn dann der Sommertag mit einem Grillabend endet. Hier bekommt ihr ein leckeres Rezept für eine Honig-Marinade für Gemüse oder Fleisch.

Auf den Grill kann ja so einiges, aber meist greift man doch zu den Klassikern: Würstchen, Fleisch oder als vegetarische Variante bzw. Beilage für die Fleischesser Gemüse in Streifen wie Zucchini, Paprika oder Aubergine. Klassisch als Basis und nun kommt es auf die Würze an.

Wer nicht nur auf die Grillsoßen setzen möchte, kann das Grillgut auch vorher schon in einer Marinade einlegen oder es kurz vor dem Grillen damit bestreichen. Fleisch zieht besser ein wenig durch und beim Gemüse genügt es meist, es kurz vor dem Auflegen auf den heißen Grill zu marinieren.

Für eine leckere Honig-Marinade braucht ihr folgendes – ich habe sie übrigens an einer ganzen Zucchini getestet (wer mehr damit marinieren möchte, braucht entsprechend mehr Zutaten):

  • eine Knoblauchzehe
  • zwei Esslöffel Olivenöl
  • einen Schuss Orangensaft
  • einen dicken Teelöffel Berliner Honig
  • etwas Paprika- und etwas Chilipulver
  • einen Teelöffel Kräuter nach Belieben (z.B.: Rosmarin, Basilikum oder Petersilie)

Die Knoblauchzehe zerquetscht ihr und vermengt alle Zutaten zu einer groben Paste. Damit streicht ihr dann das Grillgut ein und los geht es – entweder sofort oder nach einer Einwirkzeit von etwa zwei Stunden im Kühlschrank.

Ich wünsche Euch ein leckeres Grillen! Eure Jana

Kleiner Tipp: Selbstgemachtes Honig-Ketchup schmeckt auch super dazu. Das Rezept dafür gibt es hier.>>>

Brot mit Honig ohne Mehl

23. Mai 2016

Fotos: Jana Tashina Wörrle

Für alle Fans von gutem Brot: Wer gerne mal was Neues ausprobieren will, bekommt hier das ultimative Knupsperbrot-Rezept. Es enthält allerlei leckere und gesunde Zutaten, aber kein Mehl. Und das Beste daran: auch Honig kommt hinein, obwohl es kein süßes Brot ist.

Selber backen muss nicht aufwendig sein. Das zeigt das folgende Rezept. Schnell und einfach, ganz ohne Küchenwaage und Knetmaschine, birgt dieses Brot ein ganz neues Geschmackserlebnis. Es knuspert schön, macht richtig gut satt, ist gesund und enthält Honig. Prima Voraussetzungen zum Ausprobieren dachte ich, als ich von diesem Brotrezept gelesen habe.

Das Rezept stammt ursprünglich aus der Fernsehsendung „Mein Nachmittag“ beim NDR. Ich habe es (aufgrund von Allergien und weil ich keine Flohsamen-Schalen bekommen habe) ein wenig abgeändert, aber es hat trotzdem prima geklappt. Hier ist der Link zum Original.>>>

Und hier meine Variante für ein Brot in einer klassischen Kastenform.

Ihr braucht neben der Kastenform noch Backpapier, einen Messbecher, einen Tee- und einen Esslöffel sowie eine Tasse und folgende Zutaten:

  • anderthalb Tassen zarte Dinkelflocken
  • eine Tasse Sonnenblumenkerne
  • eine halbe Tasse geschroteten Leinsamen
  • eine halbe Tasse Mandeln
  • eine halbe Tasse Cashewkerne
  • fünf Esslöffel Chia-Samen
  • 350 Milliliter Wasser
  • drei Teelöffel Olivenöl
  • ein Esslöffel Berliner Honig
  • einen Teelöffel Salz

Alle Zutaten werden in einer Schüssel vermischt. Dann kleidet ihr die Backform mit einem Backpapier aus (dann klebt später nichts an und man muss die Form nicht aufwendig sauber machen) und gebt die Masse hinein. Diese muss dann darin für zwei Stunden ruhen bzw. quellen.

Wenn alles zu einem festen Teig geworden ist, wird dieser in der Form für 20 Minuten bei 180 Grad gebacken. Danach nehmt ihr das Brot aus der Form bzw. stürzt es einfach einmal um, so dass es umgekehrt auf dem Backblech liegt und backt es weitere 40 Minuten bei 180 Grad ohne Form.

Voilà fertig ist das Brot mit Honig ohne Mehl. Es schmeckt sowohl mit deftigem als auch mit süßem Belag – zum Beispiel mit Berliner Honig.

Guten Appetit! Eure Jana

Honigbrot1

Kleiner Tipp: Zum Originalrezept gibt es auch ein kurzes Video. Es kann hier angeschaut werden.>>>

So entsteht Sortenhonig

11. Mai 2016
Apfelblüten

Bienen lieben Apfelblüten. Reiner Obstbaumblütenhonig ist trotzdem eher selten. Fotos: Jana Tashina Wörrle

Honig kann sehr unterschiedlich schmecken, riechen und aussehen. Er kann fest und flüssig sein, hell oder dunkel, mild oder kräftig im Geschmack. Am markantesten zeigen das die Sortenhonige. Doch wie entstehen sie und wann im Jahr kann ein Imker welche Sorte ernten?

Ausschlaggebend für den Geschmack, die Konsistenz, Farbe und Geruch von Honig ist, von welchen Blüten die Bienen den Nektar gesammelt haben, den sie dann zu Honig weiterverarbeiten. Honig ist nie 100 Prozent sortenrein. Auch der sogenannte Sortenhonig stammt aus dem Nektar verschiedener Blüten.

Im Unterschied zu Honigen mit Bezeichnungen, in denen „Frühling-“ oder „Sommer-“ vorkommt und aus sehr vielen unterschiedlichen Nektarquellen in ähnlichen Anteilen bestehen, überwiegt bei einem Sortenhonig der Anteil einer ganz bestimmten Pflanze. Meist sind das mindestens 60 Prozent. Es gibt allerdings auch Honige, bei denen etwas anderes gilt: Bei Raps müssen es beispielsweise 80 Prozent sein und bei Robinie genügen 20 Prozent. Entscheidend ist, wann der Honig seine sortentypischen Eigenschaften aufweist.

Lohnenswerter Blütenbesuch

Dass es überhaupt dazu kommt, dass die Bienen derart viel Nektar von einer bestimmten Pflanze sammeln, liegt daran, dass Bienen „blütenstet“ und „ortsstet“ sind. Wenn eine Biene zu Sammelflug aufbricht, besucht sie nur Blüten der selben Pflanzenart. Wenn sie dabei spürt, dass die angesteuerten Pflanzen so viel Nektar bieten, dass sich ein zweiter, dritter oder viele weitere Besuche lohnen, dann bleibt sie dieser Pflanze treu. Sie fliegt immer wieder an den Ort, wo sie sie gefunden hat. Über den sogenannten Schwänzeltanz, gibt sie die Information, dass an einem bestimmten Ort besonders guter Nektar zu finden ist, an ihre Kolleginnen weiter.

So kann es vorkommen, dass sehr viele Bienen während der Blütezeit bestimmter Pflanzen vor allem dort Nektar sammeln. Wenn der Imker vor dieser Blütezeit neue Honigräume auf seine Bienenstöcke stellt und diese aberntet, wenn die Blüte vorbei ist, hat er Honig, der zu einem sehr großen Teil aus dem Nektar einer bestimmten Pflanze stammt: Sortenhonig.

Noch weiter steuern, kann man das durch das Anwandern von bestimmten Trachten. So stellen einige Imker ihre Bienenstöcke im Frühjahr ganz gezielt in die Nähe von Rapsfeldern oder im Spätsommer in Gebiete, in denen viele Sonnenblumen blühen. Bei attraktiven Nahrungsquellen klappt es, dass die Bienen die angewanderten Pflanzen besonders oft besuchen und dort Nektar sammeln. So geschieht es übrigens auch jedes Jahr, dass Imker vom Land mit ihren Bienen zur Lindenblüte nach Berlin hineinwandern.

Honig wie frisch aus der Blüte

Es gibt Honigliebhaber, die auf eine ganz bestimmte Honigsorte setzen und nur diese essen. Andere brauchen Abwechselung und essen am liebsten ganz frischen Honig, der kurz zuvor noch im Bienenstock bzw. in der Blüte war. Wer so verfährt, muss wissen, wann welche Pflanzen blühen und wann welcher Honig geerntet wird.

Kleine Anmerkung: Neben Nektar sammeln Bienen auch den sogenannten Honigtau in unterschiedlichem Maße und von unterschiedlichen Pflanzen. Honigtau ist eine zuckerhaltige Ausscheidung von an pflanzensaugenden Insekten wie zum Beispiel von Blattläusen. Die Bienen sammeln den Honigtau genauso wie den Nektar und verarbeiten ihn zu Honig. Auf unterschiedlichen Pflanzen finden sich unterschiedliche Arten dieser Insekten und so unterscheidet sich auch der Honigtau. Typischerweise bzw. in einem sehr großen Anteil ist Honigtau in Waldhonig, in Tannenhonig und im sogenannten Blatthonig zu finden. Blatthonig stammt von Laubbäumen, die mit pflanzensaugenden Insekten besetzt sind.

Nun zu den Sortenhonigen bzw. den Blühzeiten, der Pflanzen, die den Nektar oder Honigtau für die hierzulande typischen Sortenhonige liefern:

Ahorn: Sehr früh im Jahr, nämlich im April, beginnen die Ahornbäume zu blühen. Dabei handelt es sich meist um den Spitzahorn. Er ist in den Städten verbreiteter als die anderen Sorten wie etwa der Bergahorn, der im Mai blüht. Reiner Ahornhonig ist sehr selten, da Ahornbäume meist zur selben Zeit wie andere Frühblüher Blüten tragen. Andererseits kann es sein, dass die Bienen den Nektar selbst verbrauchen, wenn es noch sehr kühl ist. Dann spricht man davon, dass die Bienen, die nun anfangen zu brüten, den Nektar direkt in Brut umsetzen. Ahornhonig ist lieblich im Geschmack mit einer sehr fein-würzigen Note. Er ist hellbraun, ähnlich wie bernstein.

Raps: Auch Rapshonig ist einer der ersten im Jahr. Raps blüht meist ab April und ganz sicher im Mai – je nachdem, wann das Wetter warm genug ist und das Frühjahr startet. Rapshonig ist sehr hell, fast weiß und kristallisiert sehr schnell aus, so dass ihn die meisten Imker cremig rühren. Rapshonig hat einen hohen Anteil an Traubenzucker und schmeckt sehr mild.

Obstbäume: Honig von Obstbaumblüten stammt meist von Imkern, die mit ihren Bienen zu Obstbaumplantagen wandern oder deren Bienenstöcke auf großen Streuobstwiesen stehen. Denn Obstbäume blühen zu einer ähnlichen Zeit wie der Raps, der sehr attraktiv für die Bienen ist und sie stärker anlockt. Eine weitere Möglichkeit, Obstbaumblütenhonig zu ernten, bietet das Imkern in der Stadt, da es hier keine Rapsfelder gibt. Obstbaumblütenhonig ist mild, schmeckt jedoch ein wenig fruchtiger als Rapshonig. Er hat ebenfalls einen hohen Anteil an Traubenzucker und kristallisiert sehr zügig. Die Zeit der Obstbaumblüte ist verhältnismäßig lang, da zum Beispiel die Kirschbäume schon Mitte April blühen und dann von anderen Obstbäumen wie Birne und Apfel im Mai abgelöst werden.

Löwenzahn

Die Löwenzahnblüten locken Bienen an. Doch sie haben starke Konkurrenz.

Löwenzahn: Löwenzahnhonig schmeckt aromatisch und etwas nussig. Er ist hellgelb und kristallisiert relativ schnell bzw. wird cremig gerührt, wenn er beginnt Kristalle zu bilden. Der Löwenzahn hat eine lange Blühzeit von April bis in den Juli hinein. Meist wird der Honig in höher gelegenen Regionen geerntet wie etwa im Schwarzwald, da es hier große Flächen davon gibt und wenig Pflanzen, die den Blüten Konkurrenz bieten.

Rosskastanie: Die Rosskastanie blüht im Mai und Juni und gibt den Bienen viel Nektar. Da zur selben Zeit allerdings viele andere Pflanzen blühen und die Bienen anlocken, ist es eher selten, dass man Rosskastanienhonig als Sortenhonig findet. Meist ist er Bestandteil von Frühlingsblütenhonig. Nicht zu verwechseln ist er mit dem eigentlichen Kastanienhonig, der von Edelkastanien stammt und meist aus dem Ausland kommt. Die Unterschiede liegen ganz klar im Geschmack: Rosskastanienhonig ist würzig und lieblich süß zugleich. Der Honig von Edelkastanien ist dageben sehr herb. Er ist zudem dunkel und zähflüssig. Rosskastanienhonig ist dagegen hellbraun und bleibt lange flüssig.

Robinie: Auch die Robinie hat ihre Blütezeit im Mai und Juni – je nachdem, wie sich das Wetter im Jahresverlauf entwickelt. Sie ist allerdings sehr kurz, so dass die Imker es gut abpassen müssen, wenn sie relativ reinen Robinienhonig ernten wollen. Robinienhonig ist einer der mildesten Honige. Er ist sehr sehr hell, fast transparent und auf jeden Fall flüssig – und das bleibt er auch. Er schmeckt sehr klar und lieblich. Robinienhonig wird auch unter dem Namen Akazienhonig verkauft. Das ist allerdings nicht ganz korrekt, da es sich bei der Robinie nur um eine „Scheinakazie“ handelt. Akazien wachsen in unseren Breitengraden nicht.

Kornblume: Die Kornblume blüht normalerweise an Feldrändern gemeinsam mit Mohnblumen und anderen Wildpflanzen. Leider gibt es an Feldrändern immer weniger Blühstreifen, so dass Kornblumen nicht mehr so oft zu sehen sind – meist nur an Bio-Äckern. Auch Honig von Kornblumen ist dementsprechend selten geworden. Blühende Kornblumen sind von Mai bis August zu finden. Kornblumenhonig hat eine ganz eigene Note. Manche beschreiben den Geschmack als aromatisch mit einem bittersüßen Hauch, andere als besonders herzhaft. Der Honig ist intensiv gelb und kristallisiert schnell aus.

Klee: Kleehonig stammt vom Nektar des Weißklee, der von Mai bis September eine sehr lange Blühzeit hat. Auch er gilt als eher seltene Honigsorte, da die Bienen zur selben Zeit eine Menge an anderen Nektarsorten finden und da es nur sehr wenige große Kleefelder gibt. Kleehonig hat einen sehr hohen Anteil an Traubenzucker und eine sehr sehr helle Farbe, ähnlich wie Rapshonig. Er schmeckt lieblich süß und mild und ist daher bei Kindern sehr beliebt.

Linde

Die Lindenblüte zieht jedes Jahr Imker nach Berlin.

Linde: Bei der Lindenblüte muss man zwischen den verschiedenen Lindenarten unterscheiden. Insgesamt gibt es vor allem in den Städten wie Berlin eine rund zwei monatige Blütezeit der Linde, da sich die einzelnen Arten quasi mit ihrer Blüte aneinanderreihen. Erst blüht die Sommerlinde, dann die Holländische Linde, es folgen die Winterlinde und die Silberlinde. So streckt sich die Lindenblüte von Anfang Juni bis Ende Juli. Lindenblütenhonig schmeckt sehr besonders, da er viele ätherische Öle enthält. Das macht ihn etwas minzig im Geschmack. Er ist sehr aromatisch. Lindenblütenhonig ist frisch geerntet flüssig, fängt aber mit der Zeit an zu kristallisieren. Neben dem Lindenblütenhonig gibt es auch Lindenblatthonig, denn Linden sind begehrte Bäume für Blattläuse. Meist mischen sich im Lindenhonig Nektar der Lindenblüten und Honigtau.

Sonnenblume: Die Sonnenblume blüht ab Juli und manchmal bis in den Oktober hinein – in den Gärten meist schon früher und auf Feldern erst im Spätsommer oder Herbst. Der Honig von Sonnenblumen ist kräftig gelb und zähflüssig. Sonnenblumenhonig hat eine herbe Süße, die auch als weihrauchartig oder leicht säuerlich beschrieben wird.

Phacelia: Phacelia ist ein Allroundtalent und wird immer häufiger angebaut, da die Pflanze auch als Energie- und Futterpflanze verwendet wird, also in Biogas-Anlagen vergärt oder verfüttert werden kann. Phacelia kann von Anfang Juni bis Ende September, blühen – je nach Aussaat. Oft wird sie als Zwischenfrucht angebaut. Das Gute an dieser Pflanze: Phacelia spendet – anders als viele andere Energiepflanzen – sowohl sehr viel Nektar als auch Pollen. Sie wird deshalb auch „Bienenfreund“ genannt. Der Honig von Phacelia-Nektar ist hellbeige, fast weiß und kristallisiert ebenfalls schnell und fein aus. Er hat einen etwas exotischen Geruch und auch der Geschmack lässt sich als „besonders“ beschreiben. Phacelia-Honig schmeckt blumig-aromatisch.

Buchweizen: Auch Buchweizen wird – wie Phacelia – als Zwischenfrucht angebaut. Er blüht ab der zweiten Hälfte des Juli bis Ende September. Buchweizenhonig gilt im Vergleich zu den anderen Honigen als nicht sehr süß; der Geschmack wird häufig als „rustikal“ beschrieben und sehr aromatisch, fast karamellig. Er ist sehr dunkel und soll gut gegen Erkältungen helfen.

Heide: Heidehonig gilt als Besonderheit bei Feinschmeckern. Heidehonig hat eine ganz eigene Konsistenz, die sich am besten als geleeartig beschreiben lässt. Der Honig schmeckt kräftig süß und aromatisch. Die Farbe des Heidehonigs kann von gelb-rötlich, hellbraun bis bernsteinfarben variieren. Heidekraut, die sogenannte Besenheide, blüht im August und September und ist für viele Bienen, die letzte Massentracht, die sie im Jahr anfliegen.

Waldhonig: Waldhonig (oder auch Blatthonig oder Tannenhonig) besteht wie oben genannt zum größten Teil aus Honigtau. Meist gibt es die meisten pflanzensaugenden Insekten wie die Blattläuse im Spätsommer, so dass Waldhonig am Ende der Honigsaison geerntet wird. Er ist besonders aromatisch und würzig. Er enthält besonders viele Mineralstoffe und bleibt sehr lange flüssig. Waldhonig ist braun, richtiger Tannenhonig manchmal sogar fast schwarz.

Zugegebenermaßen ist die geschmackliche Beschreibung der einzelnen Honigsorten etwas kompliziert und das Beste ist, wenn jeder sie selbst testet und die eigenen Favoriten findet. Das Honigjahr 2016 beginnt gerade – also der beste Zeitpunkt zum Einstieg. Eure Jana


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