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Rosinenbrötchen mit Honig

10. Februar 2017
rosinenbroetchen_honig

Foto: Jana Tashina Wörrle

Für zwischendurch, zum Frühstück oder statt Kuchen am Nachmittag – Rosinenbrötchen schmecken immer gut. Man kann sie prima auch ganz ohne Zucker backen. Hier kommt ein Rezept dafür.

Mit Rosinen ist es ja so eine Sache – entweder man liebt sie oder man mag sie gar nicht. Wer sie liebt, isst meist auch gerne Rosinenbrötchen. Am besten schmecken sie, wenn sie selbst gebacken sind und natürlich, wenn Honig drin ist.

Für ein Blech voller Rosinenbrötchen braucht ihr:

  • 600 Gramm Dinkelvollkornmehl
  • 180 Milliliter Wasser
  • 180 Milliliter Vollmilch
  • ein Päckchen Trockenhefe
  • eine Prise Salz
  • einen dicken Esslöffel Berliner Honig
  • Rosinen nach Belieben

Erst werden die trockenen Zutaten – also Mehl, Salz, Rosinen und Hefe – vermengt. In einem zweiten Gefäß mischt ihr die Flüssigkeiten mit dem Honig. Dann kommt alles zusammen und wird ordentlich durchgeknetet.

Als nächsten Schritt formt ihr kleine Kugeln aus dem Teig und drückt sie etwas flach auf ein Backpapier, das ihr zuvor auf einem Backblech bereitgestellt habt. Die selbst gemachten Rosinen-Honig-Brötchen-Teiglinge kommen dann bei 200 Grad Celsius solange in den Ofen, bis sie hellbraun schimmern.

Dass sie wirklich fertig sind, erkennt ihr am besten daran, dass sie dumpf klingen, wenn man auf ihre Oberseite klopft. Man kann sie auch einfach umdrehen und sieht, ob der Boden schon gut durchgebacken aussieht. Bei mir haben sie etwa 15 Minuten gebacken. Ich habe aus dem Teig 12 Brötchen geformt.

Viel Spaß beim Nachbacken! Eure Jana

honig-rosinenbroetchen

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