Archive for November 2016

Honigmassage für den Truthahn

22. November 2016

truthahnThanksgiving steht vor der Tür und die Vorbereitungen für den Truthahn sind bei vielen, die dieses Fest auch bei uns in amerikanischer Tradition feiern, voll im Gange. Ein Tipp, damit der Truthahn eine möglichst schöne Kruste bekommt: eine regelmäßige Honigmassage während des Backens.

Anders als bei uns ist Thanksgiving in den USA ein Feiertag. Doch auch hierzulande bekommt der Tag immer mehr Bedeutung bzw. bereiten viele gerne zu diesem Anlass einen Truthahn zu. Thanksgiving wird immer am vierten Donnerstag im November gefeiert. In diesem Jahr ist das der 24. November.

Dann gibt es den Truthahn zu essen. Doch vorher muss seine Zubereitung gut geplant sein, denn sie braucht Zeit. Es kommt auf die Größe an, wie lange ein Truthhahn im Ofen verweilt und seine Haut zur knusprigen Kruste wird. Damit die Kruste möglichst viel Geschmack bekommt, lohnt es sich, sie immer wieder mit einer Marinade aus Honig und Butter einzureiben.

Und dabei sollte man nicht knausrig sein. Mischt am besten ein Päckchen Butter mit einem Glas Honig und erwärmt beides so, dass es fast flüssig ist und sich gut verbindet. Mit hinein in die Honig-Butter-Marinade kommen je nach Belieben noch Gewürze und Kräuter.

Dann wird massiert. Erst zum Beginn mit einer ordnetlichen Portion, bevor der Truthahn in den Ofen wandert; dann etwa jede halbe Stunde von neuem. Statt einer Massage mit den Händen ist dann jedoch ein Pinsel von Vorteil, mit dem der heiße Vogel immer wieder mit Honigbutter bestrichen wird. Ihr werdet sehen, wie schön gleichmäßig er bräunt und wie schön knusprig er wird.

Kleiner Tipp: Wenn die Haut zu dunkel wird und das Truthahnfleisch noch nicht gar ist, sollte man den Bratvogel einfach mit ein wenig Alufolie abdecken und weiter brutzeln lassen.

Happy Thanksgiving!

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Honigkekse für die Vorweihnachtszeit

20. November 2016

honigkekseJetzt ist Zeit zum Plätzchen backen. Einfach, lecker und schnell ist dieses Plätzchenrezept mit Honig für Ausstecherchen.

Wer will, der kann sie schmücken und verzieren – mit Marmelade bestreichen, mit Zuckerperlen dekorieren oder mit Nüssen bestreuen. Sie schmecken allerdings auch pur schon sehr lecker: Ausstecherchen, die Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen. Unsere Variante ist natürlich mit Honig statt mit Zucker.

Für zwei Bleche Kekse braucht ihr:

  • 300 Gramm Dinkelvollkornmehl
  • 160 Gramm Butter
  • 100 Gramm Berliner Honig
  • 2 Eier
  • eine Prise Salz
  • und je eine Messerspitze Vanille und eine mit Zimt

Für den Teig mischt ihr alle Zutaten und knetet die Mischung gut durch. Dann sollte der Teig etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank. So lässt er sich besser ausrollen.

Genau das ist dann der nächste Arbeitsschritt. Am besten rollt ihr den Teig so dünn aus, dass er nicht mehr als drei bis vier Millimeter dick ist. Und schon geht es ans Ausstechen – Form und Größe je nach Belieben.

Der Ofen sollte fürs Backen auf ungefähr 180 Grad vorgeheizt werden. Dann dauert es etwa zehn Minuten und wenn es richtig schön lecker duftet, sind die Kekse dann schon fertig.

Lasst es Euch schmecken! Eure Jana