Archive for Februar 2017

Honig-Zupfkuchen

25. Februar 2017

Foto: Jana Tashina Wörrle

Zupfkuchen ist lecker, aber leider auch sehr mächtig, sprich kalorienreich. Diese Variante mit Honig statt Zucker in Teig und Füllung ist genauso schmackhaft, liegt aber weniger schwer im Magen.

Eigentlich handelt es sich um ein ganz einfaches Käsekuchenrezept, das ich etwas abgewandelt habe: Statt einer Creme mit ordentlich viel Butter nehme ich einfach Magerquark und süße ihn mit Honig. Der Mürbeteig bekommt noch Kakao hinzu und schon ist die vergleichsweise „leichte“ Zupfkuchenvariante fertig.

Ihr braucht für meinen Rezeptvorschlag:

Für den Teig:

  • 200 Gramm Dinkelvollkornmehl
  • einen Teelöffel Backpulver
  • 100 Gramm Butter
  • 75 Gramm Berliner Honig
  • ein Ei
  • zwei Esslöffel Kakao

Die Zutaten mischt ihr und knetet alles gut durch. Mit dem Mürbeteig kleidet ihr dann eine Springform aus, so dass Boden und Rand mit Teig bedeckt sind. Ich lege auf den Boden immer etwas Backpapier, denn dann kann man sich hier das Einfetten sparen. Vom Teig solltet ihr allerdings ein bisschen was für die Zupfen aufbewahren.

Denn jetzt muss erst noch die Füllung, also die Creme, vorbereitet werden. Dafür braucht ihr:

  • 500 Gramm Magerquark
  • 100 Gramm Berliner Honig
  • zwei Eier
  • ein Päckchen Vanille-Puddingpulver

Auch das wird alles gut miteinander verrührt und kommt dann auf den Teig. Darauf werden dann noch die Zupfen platziert und schon kann der Kuchen bei 180 Grad für etwa eine Stunde in den Ofen.

Lasst es Euch schmecken! Eure Jana

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Rosinenbrötchen mit Honig

10. Februar 2017
rosinenbroetchen_honig

Foto: Jana Tashina Wörrle

Für zwischendurch, zum Frühstück oder statt Kuchen am Nachmittag – Rosinenbrötchen schmecken immer gut. Man kann sie prima auch ganz ohne Zucker backen. Hier kommt ein Rezept dafür.

Mit Rosinen ist es ja so eine Sache – entweder man liebt sie oder man mag sie gar nicht. Wer sie liebt, isst meist auch gerne Rosinenbrötchen. Am besten schmecken sie, wenn sie selbst gebacken sind und natürlich, wenn Honig drin ist.

Für ein Blech voller Rosinenbrötchen braucht ihr:

  • 600 Gramm Dinkelvollkornmehl
  • 180 Milliliter Wasser
  • 180 Milliliter Vollmilch
  • ein Päckchen Trockenhefe
  • eine Prise Salz
  • einen dicken Esslöffel Berliner Honig
  • Rosinen nach Belieben

Erst werden die trockenen Zutaten – also Mehl, Salz, Rosinen und Hefe – vermengt. In einem zweiten Gefäß mischt ihr die Flüssigkeiten mit dem Honig. Dann kommt alles zusammen und wird ordentlich durchgeknetet.

Als nächsten Schritt formt ihr kleine Kugeln aus dem Teig und drückt sie etwas flach auf ein Backpapier, das ihr zuvor auf einem Backblech bereitgestellt habt. Die selbst gemachten Rosinen-Honig-Brötchen-Teiglinge kommen dann bei 200 Grad Celsius solange in den Ofen, bis sie hellbraun schimmern.

Dass sie wirklich fertig sind, erkennt ihr am besten daran, dass sie dumpf klingen, wenn man auf ihre Oberseite klopft. Man kann sie auch einfach umdrehen und sieht, ob der Boden schon gut durchgebacken aussieht. Bei mir haben sie etwa 15 Minuten gebacken. Ich habe aus dem Teig 12 Brötchen geformt.

Viel Spaß beim Nachbacken! Eure Jana

honig-rosinenbroetchen