Archive for the ‘Rezepte’ Category

Honigkaramell-Sirup zum Kaffee

4. Dezember 2016

honigkaramellsirupOb Vanille, Schoko oder Karamell – bei den meisten der großen Kaffeeläden gehört Sirup im Latte Macchiato, Cappuccino oder Chai Latte zum Standard. Doch den kann man auch ganz einfach selbst machen und sich so den Kaffee zuhause aufpeppen. Dieses leckere Sirup-Rezept mit Honig versüßt jedoch nicht nur Kaffe. Auch in die heiße Milch, in Quark oder auf Eierkuchen passt er prima.

Karamelliger geht es kaum: Dieser Sirup mit Zimt und Vanille passt perfekt zur Vorweihnachtszeit. Er peppt Süßspeisen auf und versüßt Kaffe, Milch oder Chai-Tee mit einer ganz besonderen Honignote.

Für eine große Portion Honigkaramell-Sirup braucht ihr:

  • 200 Gramm Berliner Honig
  • 100 Gramm Zucker
  • einen halben Liter Milch
  • jeweils eine Prise Vanille und Zimt
  • zwei Prisen Salz

Die Milch füllt ihr in einen Top, gebt Honig, Zucker und Gewürze hinzu und kocht alles einmal auf. Vorsicht: die Milch kocht sehr schnell über, deshalb sollte ihr dabeibleiben, bis alles einmal ordentlich geblubbert hat. Danach könnt ihr die Herdplatte auf die kleinste Stufe stellen und alles noch weitere 30 Minuten köcheln lassen. So karamellisieren Zucker und Honig gut aus und die Milch dickt ein wenig an.

Ganz auf Zucker verzichten zu können, wäre natürlich schön. Doch leider klappt es dann mit dem Karamell-Effekt nicht ganz so gut. Die Mischung macht hier den Geschmack.

Wenn die Milch nun ein wenig eingedickt ist und eine schöne braune Farbe bekommen hat, ist der Sirup fertig und ihr könnt ihn – nach ein wenig Abkühlzeit – in eine Flasche oder ein Schraubglas füllen. Im Kühlschrank hält er sich mindestens zehn Tage.

Einen wunderschönen süßen Advent wünscht Euch Jana.

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Honigmassage für den Truthahn

22. November 2016

truthahnThanksgiving steht vor der Tür und die Vorbereitungen für den Truthahn sind bei vielen, die dieses Fest auch bei uns in amerikanischer Tradition feiern, voll im Gange. Ein Tipp, damit der Truthahn eine möglichst schöne Kruste bekommt: eine regelmäßige Honigmassage während des Backens.

Anders als bei uns ist Thanksgiving in den USA ein Feiertag. Doch auch hierzulande bekommt der Tag immer mehr Bedeutung bzw. bereiten viele gerne zu diesem Anlass einen Truthahn zu. Thanksgiving wird immer am vierten Donnerstag im November gefeiert. In diesem Jahr ist das der 24. November.

Dann gibt es den Truthahn zu essen. Doch vorher muss seine Zubereitung gut geplant sein, denn sie braucht Zeit. Es kommt auf die Größe an, wie lange ein Truthhahn im Ofen verweilt und seine Haut zur knusprigen Kruste wird. Damit die Kruste möglichst viel Geschmack bekommt, lohnt es sich, sie immer wieder mit einer Marinade aus Honig und Butter einzureiben.

Und dabei sollte man nicht knausrig sein. Mischt am besten ein Päckchen Butter mit einem Glas Honig und erwärmt beides so, dass es fast flüssig ist und sich gut verbindet. Mit hinein in die Honig-Butter-Marinade kommen je nach Belieben noch Gewürze und Kräuter.

Dann wird massiert. Erst zum Beginn mit einer ordnetlichen Portion, bevor der Truthahn in den Ofen wandert; dann etwa jede halbe Stunde von neuem. Statt einer Massage mit den Händen ist dann jedoch ein Pinsel von Vorteil, mit dem der heiße Vogel immer wieder mit Honigbutter bestrichen wird. Ihr werdet sehen, wie schön gleichmäßig er bräunt und wie schön knusprig er wird.

Kleiner Tipp: Wenn die Haut zu dunkel wird und das Truthahnfleisch noch nicht gar ist, sollte man den Bratvogel einfach mit ein wenig Alufolie abdecken und weiter brutzeln lassen.

Happy Thanksgiving!

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Honigkekse für die Vorweihnachtszeit

20. November 2016

honigkekseJetzt ist Zeit zum Plätzchen backen. Einfach, lecker und schnell ist dieses Plätzchenrezept mit Honig für Ausstecherchen.

Wer will, der kann sie schmücken und verzieren – mit Marmelade bestreichen, mit Zuckerperlen dekorieren oder mit Nüssen bestreuen. Sie schmecken allerdings auch pur schon sehr lecker: Ausstecherchen, die Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen. Unsere Variante ist natürlich mit Honig statt mit Zucker.

Für zwei Bleche Kekse braucht ihr:

  • 300 Gramm Dinkelvollkornmehl
  • 160 Gramm Butter
  • 100 Gramm Berliner Honig
  • 2 Eier
  • eine Prise Salz
  • und je eine Messerspitze Vanille und eine mit Zimt

Für den Teig mischt ihr alle Zutaten und knetet die Mischung gut durch. Dann sollte der Teig etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank. So lässt er sich besser ausrollen.

Genau das ist dann der nächste Arbeitsschritt. Am besten rollt ihr den Teig so dünn aus, dass er nicht mehr als drei bis vier Millimeter dick ist. Und schon geht es ans Ausstechen – Form und Größe je nach Belieben.

Der Ofen sollte fürs Backen auf ungefähr 180 Grad vorgeheizt werden. Dann dauert es etwa zehn Minuten und wenn es richtig schön lecker duftet, sind die Kekse dann schon fertig.

Lasst es Euch schmecken! Eure Jana

Möhrensuppe mit Honig

28. Oktober 2016
Möhren

Fast genauso schön, wie diese frischen Möhren, leuchtet auch die Möhrensuppe im Topf.

Es ist Herbst, draußen nieselt es. Gegen die graue Stimmung hilft am besten eine warme Suppe. Dieses leckere Rezept mit Möhren und Honig hebt die Laune ganz sicher – allein schon wegen der schönen Farbe.

Ihr braucht für einen Topf voll Möhrensuppe:

  • drei große oder fünf kleine Möhren
  • eine Zwiebel (und etwas Öl zum Anbraten)
  • zwei Esslöffel Berliner Honig
  • 50 Milliliter Sahne
  • Koriander nach Belieben oder andere frische Kräuter
  • Pfeffer, Salz und Curry zum Würzen – wer es scharf mag, nimmt noch Chili dazu

Als erstes schält ihr die Zwiebel, schneidet sie in Würfel und bratet sie in etwas Öl im Topf an. Während die Zwiebel brutzelt, schneidet ihr die Möhren in Scheiben und gebt sie dann dazu. Nach einem weiteren kurzen Anbraten löscht ihr alles mit Wasser ab und lasst die Möhren weich kochen. Die Wassermenge sollte so bemessen sein, dass alle Möhren gut mit Wasser bedeckt sind, aber nicht zu sehr schwimmen.

Dann geht es ans Pürieren. Mit einem Pürierstab macht ihr aus den groben Gemüsestücken eine cremige Suppe. Sie wird als nächstes nochmals kurz aufgekocht und dann kommen die Gewürze und Kräuter dazu genauso wie die Sahne. Dann schaltet ihr die Herdplatte ab und gebt als letztes den Honig hinein.

Nochmals umrühren, abschmecken, kurz ziehen lassen und genießen! Eure Jana

Die Seife mit dem Lieblingshonig

14. Oktober 2016

Fotos: Jana Tashina Wörrle

Honig ist nicht nur gesund und lecker, sondern er pflegt auch die Haut. Man kann ihn prima als Zutat für Seife verwenden. Hier bekommt ihr ein ganz einfaches Rezept für Honigseife, die den eigenen Lieblingshonig enthält.

Manchmal muss man die Welt nicht neu erfinden und kann das nutzen, was es bereits fertig zu kaufen gibt wie etwa Bio-Seifengrundlage. Man kann sie dann ganz einfach mit den Zutaten verfeinern, die man gerne mag und von denen man weiß, dass sie gut wirken. So ist es mit Honig in der Seife, der sich hier perfekt eignet. Er pflegt und duftet.

Für folgendes Rezept habe ich Seifenbasis mit Ziegenmilch verwendet. Es gibt sie meist als Kilopackung zu kaufen. Ich habe dieses Kilo in vier Teile geteilt und daraus Honigseife gemacht.

Und das geht so: Die Seifenbasis macht ihr in einem Wasserbad flüssig und gebt dann den Honig dazu. Ich habe 250 Gramm Seifenbasis genommen und dann einen dicken Esslöffel Berliner Honig hinzugefügt – in meinem Fall Frühlingshonig. Dann wird alles kräftig umgerührt und in Formen gegossen.

Die Formen sollten möglichst aus Silikon sein, damit man die fertige Seife auch wieder herausbekommt. Ich habe Eiswürfelformen verwendet, denn ich wollte kleine Seifen zum Verschenken machen. Im Handel gibt es aber auch größere Formen extra für Seifen.

Die Seifenhonigmasse muss nach dem Abfüllen mindestens 24 Stunden Zeit zum Durchhärten bekommen. Dann ist sie schon fertig und kann Eure Hände – oder die der Beschenkten – mit cremigem, duftenden Schaum säubern und pflegen.

Viel Spaß beim Nachmachen und Händewaschen! Eure Jana

Gebratene Honig-Banane

29. September 2016

Foto: Jana Tashina Wörrle

Der Duft macht Appetit und wenn man diesen leckeren Nachtisch gegessen hat, ist man ordentlich satt: Gebratene Banane mit Honig.

Zugegebenermaßen ist die Konsistenz etwas gewöhnungsbedürftig: Erst knuspert es ein wenig und dann wird es cremig – man kann es auch matschig nennen. Die Banane lässt sich nicht durchweg knusprig braten, aber dennoch ist die Kombination der Schichten und des süßen Honigs mit dem Fruchtgeschmack der Banane sehr lecker.

Für eine Portion braucht ihr: eine Banane, einen Teelöffel flüssigen Berliner Honig, ein bisschen Butter, eine Pfanne, ein Messer und einen Teller.

Nicht zu heiß und nicht zu kalt genießen

Die Banane wird in Stücke geschnitten und in eine heiße Pfanne mit Butter gegeben. Dann bratet ihr beide Seiten der Bananenstücke so lange an, bis sie etwas braun wird. Vorsicht, sie klebt schnell an.

Die angebratenen Scheiben legt ihr auf einen Teller und lasst sie ein wenig abkühlen – am besten nur so lange, bis sie gut genießbar ist. Lässt man sie zu lange abkühlen, geht viel vom guten Geschmack des Nachtischs verloren bzw. wird dann alles sehr matschig.

Auf dem Teller werden die Bananenstücke dann einfach mit dem flüssigen Berliner Honig bekleckert. Mit einem Löffel verteilt ihr so viel Honig über den duftenden Bananenbratlingen, wie ihr es mögt.

Und dann genießen! Eure Jana

Honig-Bodylotion selbst gemacht

15. September 2016
honig-bodylotion

Foto: Jana Tashina Wörrle

Milch und Honig – es gibt kaum eine bessere Kombination, wenn es um Körperpflege geht. Sie machen die Haut geschmeidig und geben reichlich Nährstoffe. So macht ihr aus nur wenigen Zutaten und ein paar Handgriffen Bodylotion selbst.

Ideal ist selbst gemachte Kosmetik, denn bei ihr kann man sich sicher sein, was drin ist und ob man sie verträgt. Kosmetik selbst herzustellen, muss auch gar nicht aufwendig sein. Für das folgende Rezept braucht ihr nur flüssigen Honig, ein gutes Öl und Vollmilch. Außerdem solltet ihr einen Pürrierstab zur Hand haben.

Die Zutaten für die Honig-Bodylotion

Jetzt geht es ans Selbermachen von Honig-Bodylotion. Ihr braucht dazu:

  • 100 Milliliter Öl – Ich habe Olivenöl verwendet, es geht aber auch beispielsweise Mandelöl.
  • 50 Milliliter Vollmilch mit mindestens 3,5 Prozent Fett
  • einen halben Teelöffel Berliner Honig – Hier wählt ihr am besten Berliner Frühling oder Robinienhonig aus dem Umland, da diese Sorten meist flüssig sind.

Die Milch sollte bestenfalls Zimmertemperatur haben. Ihr gebt sie in einen Mixbecher und fangt an, sie kräftig mit dem Pürrierstab zu quirlen. Dann gebt ihr langsam und Schluck für Schluck das Öl dazu und rührt einige Minuten weiter bzw. so lange, bis die Masse beginnt fester zu werden.

Als letzte Zutat kommt der Honig hinzu. Auch wenn Honig sehr gut für die Haut ist, müsst ihr bei der Dosierung vorsichtig sein, denn Honig ist klebrig. Mehr als ein knapper halber Teelöffel solltet ihr nicht hinzugeben, denn ansonsten klebt die Bodylotion auf der Haut.

Die Masse aus den drei Zutaten wird dann nochmals kräftig gerührt und dann in den Kühlschrank gestellt. Etwas gekühlt, wird sie nochmals ein wenig fester und dann heißt es: Eincremen!

Im Kühlschrank hält sich die Honig-Bodylotion auf jeden Fall einige Tage.

Variante: Honig-Pflegemaske

Als Variante für diejenigen, die die pflegenden und desinfizierenden Eigenschaften von Honig besonders schätzen, bietet es sich an, die Bodylotion mit einer größeren Menge an Honig (etwa einen dicken Teelöffel) zu versehen und sie dann als Maske aufzutragen. Nach einer Einwirkzeit von etwa 15 Minuten könnt ihr sie mit warmen Wasser abwaschen und es bleibt kein Klebeeffekt übrig. Stattdessen: zarte, duftende Haut.

Viel Spaß beim Nachmachen und beim Eincremen! Eure Jana

Erfrischendes Honig-Joghurt-Eis

28. August 2016
Honigeis

Honigeis ohne Eismaschine: Was man lange rührt, wird dann umso leckerer. Foto: Jana Tashina Wörrle

Der Sommer ist wieder da und er bringt nochmals Hitze mit. Jetzt tut eine eisige Erfrischung gut. So macht ihr selbst ein leckeres Honig-Joghurt-Eis.

Kaum etwas kühlt leckerer ab als Eis – am besten selbst gemacht und am besten mit Honig gesüßt. Dazu brauch man übrigens keine teure Eismaschine und nur drei Zutaten.

 

Ihr braucht:

  1. 600 Gramm griechischen Joghurt bzw. Joghurt mit zehn Prozent Fett
  2. 200 Gramm Berliner Honig
  3. einen Esslöffel Zitronensaft

Und so einfach geht es:

Joghurt, Honig und Zitronensaft gebt ihr in eine Schüssel mit Deckel und verrührt alles gut miteinander. Die Schüssel stellt ihr dann ins Gefrierfach.

Nun kommt die Besonderheit: Das Honigeis braucht eine ständige Betreuung. Bis es fertig ist, dauert es insgesamt etwa fünf bis sechs Stunden. Damit das Eis schon cremig wird, müsst ihr es allerdings jede Stunde einmal kräftig umrühren. So werden die groben Kristalle zerstört und es bekommt eine schöne Konsistenz.

Tipp: Das fertige Eis sollte nicht zu lange im Gefrierfach bleiben, denn dann kann die Cremigkeit wieder verloren gehen. Also am besten alles schnell aufessen.

Lasst Euch erfrischen und lasst es Euch schmecken! Eure Jana

Haferflockenkekse mit Honig

12. August 2016

Haferflockenkekse

Zu Kaffee oder Tee, für unterwegs, für Groß und Klein: Kekse schmecken immer.

Hier bekommt ihr ein ganz einfaches Rezept für leckere, knusprige Haferflockenkekse mit Honig.

Für ein Blech voller Kekse braucht ihr:

  • 120 Gramm Butter
  • 300 Gramm Haferflocken
  • eine große Hand voll Rosinen
  • 50 Gramm Berliner Honig
  • 50 Gramm Zucker
  • zwei Eier
  • ein Päckchen Vanillezucker
  • einen halben Teelöffel Backpulver
  • 30 Gramm Mehl

Als erstes lasst ihr die Butter schmelzen und mischt sie mit den Haferflocken und den Rosinen. Während diese Masse abkühlt, rührt ihr die Eier mit dem Honig und dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig. Dann wird alles gemischt und mit Mehl und Backpulver vermengt.

Jetzt geht es schon aufs Backblech: Am besten nehmt ihr zwei Teelöffel und formt aus der Masse kleine Häufchen, die ihr dann auf Backpapier auf das Blech setzt und etwas platt drückt.

Das Blech mit den Teighäufchen kommt dann in den auf 190 Grad vorgeheizten Ofen und bleibt dort für zehn bis 15 Minuten drin. Wenn sie leicht braun geworden sind und herrlich duften, sind die Haferflockenkekse fertig.

Vorsicht heiß! Trotz Honigduft: Verbrennt Euch nicht die Zunge. Guten Appetit!

Sportliche Zwischenmahlzeit: Schokoladiger Honig-Bananen-Quark

20. Juli 2016

Honig-Bananen-QuarkMagerquark hat viele Proteine, deshalb essen ihn Sportler gern. Pur schmeckt er allerdings fad und öde. Doch kombiniert mit Kakao, Bananen und Honig wird eine leckere Mahlzeit daraus.

Magerquark hat, wie der Name schon sagt, kaum Fett; dafür aber sehr viel Eiweiß, das den Muskelaufbau unterstützt. Er enthält Calcium, wichtige Aminosäuren, Folsäure, Kalium und Phosphor. Dass Honig gesund ist, muss ich wohl niemandem erklären und wer doch Fragen dazu hat, findet Antworten hier im Blog.

Bananen enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, außerdem geben sie uns mit ihren vielen Kohlenhydraten ordentlich Power. Und auch Kakao (bitte nicht zu verwechseln mit fertigem Pulver für Schokomixgetränke, dem zuckrigen Kollegen des Kakao) hat viel zu bieten: Vor allem die sogenannten Antioxidantien machen ihn zu einer gesunden Zutat. Sie schützen unsere Zellen vor freien Radikalen und damit unter anderem vor Krebs.

Das alles macht diesen schokoladigen Honig-Bananen-Quark zu einer gesunden Sache. Ich finde, dass er eine perfekte Zwischenmahlzeit ist: lecker, lange sättigend und energiespendend, aber man kann ihn sehr gut auch als Frühstück oder Dessert essen.

Für eine dicke Portion braucht ihr:

  • 250 Gramm Magerquark
  • eine Banane
  • ein Teelöffel Kakao
  • ein Teelöffel Berliner Honig

Als erstes zerquetscht ihr die – bestenfalls sehr reife – Banane mit einer Gabel solange, bis ein Bananenbrei entstanden ist. Dann gebt ihr den Quark dazu, den Honig und den Kakao. Alles gut vermischen, dekorieren für die gute Laune und den noch besseren Appetit und schon ist die super schnelle, super leckere und super gesunde Sportlermahlzeit fertig.

Beim Honig wählt ihr am besten eine milde Sorte, damit man das Aroma des Kakaos und der Bananen noch gut herausschmeckt; Lindenhonig beispielsweise mit seinen vielen ätherischen Ölen und dem leicht minzigen Geschmack eignet sich deshalb nicht so gut. Besser wäre Robinie oder ein Frühlingshonig.

Lasst es Euch schmecken! Eure Jana

P.S.: Auch allen Unsportlichen einen guten Appetit. Der Honig-Schoko-Quark schmeckt auch bequem auf dem Sofa liegend.