Gebratene Honig-Banane

Foto: Jana Tashina Wörrle

Der Duft macht Appetit und wenn man diesen leckeren Nachtisch gegessen hat, ist man ordentlich satt: Gebratene Banane mit Honig.

Zugegebenermaßen ist die Konsistenz etwas gewöhnungsbedürftig: Erst knuspert es ein wenig und dann wird es cremig – man kann es auch matschig nennen. Die Banane lässt sich nicht durchweg knusprig braten, aber dennoch ist die Kombination der Schichten und des süßen Honigs mit dem Fruchtgeschmack der Banane sehr lecker.

Für eine Portion braucht ihr: eine Banane, einen Teelöffel flüssigen Berliner Honig, ein bisschen Butter, eine Pfanne, ein Messer und einen Teller.

Nicht zu heiß und nicht zu kalt genießen

Die Banane wird in Stücke geschnitten und in eine heiße Pfanne mit Butter gegeben. Dann bratet ihr beide Seiten der Bananenstücke so lange an, bis sie etwas braun wird. Vorsicht, sie klebt schnell an.

Die angebratenen Scheiben legt ihr auf einen Teller und lasst sie ein wenig abkühlen – am besten nur so lange, bis sie gut genießbar ist. Lässt man sie zu lange abkühlen, geht viel vom guten Geschmack des Nachtischs verloren bzw. wird dann alles sehr matschig.

Auf dem Teller werden die Bananenstücke dann einfach mit dem flüssigen Berliner Honig bekleckert. Mit einem Löffel verteilt ihr so viel Honig über den duftenden Bananenbratlingen, wie ihr es mögt.

Und dann genießen! Eure Jana

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