Nachtisch mit verstecktem Honig

Honig-Obstmus-Nachtisch

Foto: Jana Tashina Wörrle

Das ist ein Rezept für Nachtischliebhaber, die sich gerne überraschen lassen. Wer Obstmus mag und Quark, der wird es lieben. Honig spielt dabei eine besondere Rolle.

Die Idee zu diesem Rezept hatte eine Freundin, die ihre Gäste bei einem gemeinsamen Essen rätseln lassen wollte, was denn das besonders Leckere am Boden des Dessertglases ist. Denn hier hatte sie einen Teelöffel voller Honig für jeden von ihnen versteckt.

Der Nachtisch ist ein Obstmus-Quark-Schichtdessert, das man entweder mit selbstgemachte oder gekauften Apfelmus zubereiten kann oder ihr wählt die Rohkost-Variante und mixt Obst eurer Wahl mit einem leistungsstarken Mixer ganz fein und cremig, so dass es ein Mus ergibt. Apfel und Banane eignen sich dafür besonders gut.

Für etwa vier Portionen braucht ihr:

  • 250 Gramm Quark
  • ein kleines Glas Apfelmus oder einen großen, fein pürierten Apfel und eine Banane
  • einen Becher Sahne
  • zwei Teelöffel Berliner Honig
  • einen Teelöffel Zimt

Als erstes wird der Quark mit einem großen Teelöffel Honig vermischt. Dann schlagt ihr die Sahne steif und wenn ihr frisches Obst verwendet, püriert ihr dieses und gebt ein wenig Zimt dazu.

Und jetzt heißt es nur noch schichten – am besten in ein Glas oder eine Glasschale, damit man die Schichten auch sieht: Ganz unten kommt als Überraschung ein Teelöffel Honig ins Glas, darauf folgt eine Schicht Honigquark und darauf eine Schicht Apfelmus bzw. das Mus aus fein püriertem Obst. Dann wieder Quark und wieder Obstmus. Als letzte Schicht kommt die Sahne oben drauf und diese wird mit etwas Zimt bestäubt.

Der Teelöffel Honig als letzte Schicht gibt dem Dessert eine besonders feine Note. Die Gäste, die diesen Nachtisch als erstes probieren durften, setzten bei der Frage „was denn unten im Glas versteckt sei“ mehrheitlich auf „Karamell“. Umso größer, war die Überraschung über das, was man mit einem kleinen Löffel voller Honig erreichen kann.

Der selbe Honig war zwar auch im Quark gelandet, aber die intensive Süße, die beim Löffeln eines Schichtdesserts – Voraussetzung natürlich, man verrührt nicht alles miteinander – dann auf der Löffelspitze schmeckt, bringt jeden Nachtischesser zum Schwärmen.

Lasst es Euch schmecken! Eure Jana

 

Eine Antwort to “Nachtisch mit verstecktem Honig”

  1. Javier Says:

    Ich werde es machen, aber mit Spanische Honige. http://www.aceitecsb.es

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