Honig-Rotkohl

Rotkohl

Foto: Jana Tashina Wörrle

Winter ist Kohlzeit und Rotkohl schmeckt nicht nur zu Weihnachten. Verfeinert wird er meist durch Süßes – also warum nicht mit Honig.

Rotkohl aus dem Glas oder – noch schlimmer – aus der Dose schmeckt immer gleich, ist nicht selten matschig und voller Industriezucker. Dabei kann Rotkohl sehr lecker sein und trotzdem fristet er oft eher ein Nischendasein und wird nur zu Festmenüs gegessen. Selber kochen ist nicht schwer.

Rezepttipp mit Honig

Hier meinen Honigtipp dafür: Am besten besorgt ihr Euch einen Kohlkopf vom Wochenmarkt und plant entweder ein Essen mit vielen anderen oder ihr friert den Rest einfach ein, wenn die Menge zu groß ist. Aber Vorsicht, nicht verschätzen: der rohe, klein gehobelte Kohl sieht nach mehr aus als später im Topf.

Das ist eine Variante für etwa vier Personen mit großem Hunger. Ihr braucht:

  • einen mittelgroßen Rotkohlkopf,
  • einen halben Liter Apfelsaft,
  • ein halbes Glas Apfelmus,
  • drei Esslöffel Honig,
  • Salz
  • und Pfeffer.

Den Kohlkopf hobelt ihr in Streifen und kocht ihn in einem halben Liter Wasser und einem halben Liter Apfelsaft. Wenn alles etwa halb gegart ist, kommen Salz, Pfeffer und Apfelmus dran. Am Ende kommt der Honig mit ins Spiel. Hier gilt die Devise: je nach Geschmack, aber da Rotkohl meist sehr süß gegessen wird, können es ruhig auch bis zu drei Esslöffeln Honig sein.

Dann bleibt alles so lange bei kleiner Hitze auf dem Herd stehen, bis der Kohl fertig ist – am besten noch ganz leicht bissfest.

Guten Appetit! Eure Jana

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